(17/17) Blog-Serie zum „Outtasking des Erzeugens von Ideen“: Zusammenfassung

Das Outtasking für das Erzeugen neuer, marktüberflügelnder Ideen ist möglich und sogar erforderlich. Die Einfachheit dieses Ansatzes besticht: In dem Moment, in dem man eine zu bearbeitende Herausforderung in seinem Unternehmen identifiziert, lässt sich eine Ideenfabrik wie thinktory (just in time) beauftragen – ohne großen Vorlauf, ohne Projekt und mit wenig Aufwand für den Auftraggeber.

Im Outtasking erzeugte Ideen helfen, Wettbewerbern schnell einen Schritt voraus zu sein. Sie entstehen, ohne an Unternehmenspolitik oder an anderen Restriktionen der eigenen Organisation zu scheitern. So lässt sich ein umfangreicher erster Wurf an ergänzenden und andersartigen Denkanstößen generieren. Diese helfen, Probleme zu lösen und Diskussionen zur strategischen Ausrichtung eines Unternehmens, seines Geschäftsmodells und seines Serviceportfolios zu unterfüttern. Durch die Unbefangenheit des externen Ideenentwicklers lassen sich die Grenzen des (intern) Bekannten überschreiten und es eröffnen sich neue Perspektiven und Denkansätze. Diese stellen eine entscheidende Ergänzung für interne Innovationsprozesse dar.

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