(3/17) Innovationen haben oft einen Bezug zur Digitalisierung

Eine erlangte Marktführerschaft ist also kein Garant für zukünftigen Erfolg. Markt- und Kundenpräferenzen ändern sich und fordern immer neue Ideen, Problemlösungsansätze und neue Produkte. Marktpositionen müssen daher (1) ständig hinterfragt und verteidigt werden, (2) ist die Produktpalette bei Bedarf aufzufrischen und mit neuen Ideen und Konzepten zu unterlegen.

Die skizzierten Entwicklungstrends haben einen starken Bezug zur die Märkte aller Branchen immer tiefer durchdringenden Digitalisierung. Banking, Reisebuchung, Shopping, Kommunikation, Dating, Socializing usw. – alles basiert auf IT-Lösungen mit wunderbarem Potenzial für neue schillernde Produkte und Dienstleistungen. Und da immer IT im Spiel ist, kommt den IT-Organisationen der Unternehmen eine immer zentralere Bedeutung zu: als Verwirklicher, aber eben auch als Ideengeber und Initiator für Neues. Die Keimzelle IT bietet demnach fruchtbaren, potenzialgeladenen Ackerboden, auf dem das Management die Saat neuer technologieaffiner Ideen und zukunftsweisender Problemlösungsansätze säen kann.

Wäre es nicht hervorragend, wenn das Management eines Unternehmens regelmäßig Ideen auch zu den neuen Möglichkeiten der Digitalisierung griffbereit hätte? Nur zu gerne würde man doch die Idee für das nächste airbnb, das nächste Facebook oder das nächste WhatsApp zur Hand haben, und das möglichst vor den Wettbewerbern.

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