(14/17) Kein Projekt erforderlich – der Ablauf des Outtaskings ist mühelos

Das Outtasking des Ideenentwickelns ist kein Projekt, sondern nur eine zeitlich begrenzte Beauftragung. Kein Berater muss vor Ort erscheinen. Der Großteil der Arbeit geschieht für den Auftraggeber unsichtbar im Hintergrund. Er selbst muss so gut wie nicht mitwirken, er stellt lediglich einige Hintergrundinformationen zum Unternehmen und den zu bearbeitenden Herausforderungen bereit. Outtasking funktioniert dabei wie eine kreative Blackbox: Die externe Ideenfabrik liefert – orakelgleich – neue Ideen und Ansätze und damit das benötigte Saatgut für den Acker der Zukunft.

Das Vorgehen eines Outtasking-Engagements könnte man sich grob in vier Phasen vorstellen:

Blog-Serie_Abb5_Ablauf

Bestechend dabei ist, dass der beauftragende Manager im Idealfall quasi gar nichts tun muss. Er muss lediglich seine Aufgabenstellung verdeutlichen und sich dann mit den aus der Ideenfabrik angelieferten Ideen und Ansätzen befassen, d. h. diese in die interne Diskussion einbringen. Sehr einfach. Sehr nutzbringend.

thinktory weiterempfehlen (vielen Dank dafür!) ==>Email this to someone
email
Share on Facebook
Facebook
Pin on Pinterest
Pinterest
Share on Google+
Google+