(13/17) Outtasking des Ideenentwickelns: Es nutzt!

Die schnell erzeugten, auf den Vorteilen des Outtaskings aufbauenden Ideen helfen, agil und innovativ zu sein, Wettbewerbsvorteile zu erzielen und an seinen Märkten nachhaltig erfolgreich zu bleiben. Das Outtasking des Ideengenerierens avanciert daher zu einem wichtigen Erfolgsfaktor für Unternehmen. Neue Ideen sind wirkungsvolle Pfeile im Köcher eines jeden Managers. Neue Ideen sind die Saat für zukünftigen Erfolg – vielleicht in den Themenfeldern „Crowd-Intelligence“ oder „Diversity“? Warum sollte nicht ein unabhängiger, unbefangener Externer dieses Saatgut liefern? Ein effizient operierendes Management zieht daher die externe Ideenfabrik für das Entwickeln frischer Ideen in Betracht, um interne Ideenfindungsprozesse anzureichern und diese gleichzeitig zu verschlanken.

Dabei sind die gelieferten Ideen, Impulse und Ansätze als erster Wurf zu verstehen. Zunächst sollte der Auftraggeber die extern erzeugten Ideen als seine eigenen Schöpfungen zur internen Weiterverarbeitung einbringen. Die Ideenfabrik ist damit „nur“ ein unerkannt im Hintergrund tätiger Zulieferer des Produktionsfaktors „Idee“ für den auftraggebenden Manager. Dann müssen die neu vorgeschlagenen Ideen innerhalb des Unternehmens gemeinsam im Team bewertet bzw. ausgewählt und ggf. weiterentwickelt werden. So macht sich das Unternehmen die zur Umsetzung gedachten Ideen intern zu eigen und am Ende werden sie zu (intern akzeptierten) Errungenschaften des Unternehmens und seiner Mitarbeiter.

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