(8/17) Teil 1: So charakterisiert sich ein funktionierender Ideenentwicklungsprozess

Schiefes Querdenken und ungezügelte Kreativität sind entscheidend

Kreativität ist keine angeborene mystische Gabe, über die nur Genies verfügen. Kreativität ist vor allem „nur“ die Fähigkeit, von ausgetretenen gedanklichen Pfaden abzuweichen, d. h. neue Ideen für wirklich neue Services zu erzeugen. Dabei muss rigoros anders (quer-)gedacht und Probleme müssen aus anderen Perspektiven betrachtet werden. Nur wenn man die ganze Breite des möglichen Lösungsraums ausnutzt und themenfremde Domänen zusammenbringt, entstehen neue Assoziationen für wirklich frische kreative Ideen, Strategien und zukunftsträchtige Geschäftsmodelle. Und zum kreativen Querdenken kann man sich zwingen: Geistesblitze lassen sich gezielt durch passende Kreativitätstechniken auslösen.

Ideenentwickeln braucht Priorität, Zeit und Konzentration bei den Denkenden

Ideenentwickler müssen ungestört und konzentriert an ihrer außergewöhnlichen Aufgabe, die in der jeweiligen Phase ihre Hauptaufgabe sein muss, arbeiten können, ohne parallel anderen Zwängen des Tagesbetriebs zu unterliegen. Sie haben eine Begabung für ihre Aufgabe, sind in der Lage, Perspektiven zu wechseln, und gestalten gerne. Dem gemischten Team unbefangener Ideenentwickler muss es erlaubt sein, auch andersartige, vielleicht revolutionäre Vorschläge zu unterbreiten.

Rechtzeitigkeit und Agilität bei der Entwicklung neuer Ideen und Ansätze sind wichtig

Wesentliche Technologien, Services und Prozesse in einer Organisation zu verändern, braucht Zeit. Daher ist rechtzeitiges Nachdenken über die Zukunft wichtig, damit Zeit für die solide Implementierung von Neuem bleibt.

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