(9/17) Teil 2: So charakterisiert sich ein funktionierender Ideenentwicklungsprozess

Etwas Input zu internen und externen Gegebenheiten beflügelt den Ideenentwicklungsprozess

Das Entwickeln neuer Ideen (die praktischen Nutzen stiften sollten) findet in der Praxis nicht im luftleeren Raum statt. Es ist hilfreich, Bezug zu ungelösten Kundenproblemen, Bedarfen der Gesellschaft, sich abzeichnenden Trends oder Technologieentwicklungen herzustellen. Daraus lassen sich marktgängige Produkte ableiten. Das Management eines Unternehmens muss daher kontinuierlich beobachten, was an (Kunden-)Märkten und im Technologiesektor vor sich geht und welche gesellschaftlichen Entwicklungstrends vorherrschen. Auch Bezug zu den vorhandenen Unternehmens-Assets, den Stärken und Potenzialen der eigenen IT herzustellen, ist sinnvoll. Sie können eine leicht zu nutzende Basis für Neues bilden.

Das Management sollte also einen Bezug zur Gesamtlage des Unternehmens herstellen und die eigene strategische Marktposition einschätzen: Gibt es Handlungsbedarf bzw. Potenziale für das Unternehmen? Passt das Geschäftsmodell noch? Werden neue Ideen gebraucht?

Ergebnisse eines Ideenentwicklungsprozesses sind kompakt und können leicht weiterverarbeitet werden

Neue Ideen müssen das Potenzial haben, dem Unternehmen nachhaltigen Markterfolg zu bescheren. Favorisiert sind schlanke, kosteneffiziente, nicht komplexe und schnell realisierbare Ideen.

Im Ideenentwicklungsprozess werden zunächst nur schnell zu konsumierende Informationsschnipsel zu den neuen, noch zu diskutierenden Ideen und Lösungsansätzen erzeugt:

Blog-Serie_Abb4_Ergebnisse

Insgesamt betrachtet bedarf es also so mancher Voraussetzung und so manches Know-hows plus einiger Erfahrung, dies alles geeignet zusammenzubringen und die gewünschten, kreativen und andersartigen Ideen für sein Unternehmen sprudeln zu lassen. Wichtig zu erkennen ist, dass das nicht „irgendwie“ gelingt, sondern geordnet und methodisch. Man muss gekonnt vorgehen.

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