(6/17) Weder Innovationsmanagement noch das BVW schaffen den Durchbruch

Theoretisch kann das bekannte Innovationsmanagement das leisten, was dieser Beitrag beschreibt: Es könnte Lieferant für neue Ideen und frische Inspirationen sein. In der Unternehmensrealität tut es das aber meist nicht. Es konzentriert sich darauf, existierende Trends und bereits entwickelte Produkte adaptiv einzubringen. Zuweilen ist es an ein betriebliches Vorschlagswesen (BVW) gekoppelt, in dem neue Ideen, meist Lösungen für bekannte operative Probleme des Unternehmens, entstehen. Beide Prozesse sind nutzbringend, leisten aber nicht genug. Das aktive Entwickeln ganz neuer, andersartiger Konzepte, Lösungsansätze und Services – also echter, noch nicht dagewesener Neuerungen – fehlt. Sie könnten z. B. auf den oben bereits angesprochenen Smart Machines, Wearables usw., den möglichen schillernden Fundamenten für wirklich revolutionäre Services der Zukunft, basieren.

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